Skifahren wird jedes Jahr teurer, im Schnitt steigen die Preise um rund 5 % pro Saison. Für Familien mit kleinen Kindern stellt sich deshalb schnell die Frage, was ein Skiurlaub tatsächlich kostet und ob sich der erste Kontakt mit dem Schnee überhaupt lohnt.
Was üblicherweise anfällt
- Skikurs für Kinder, oft mehrere hundert Euro pro Woche
- Leihausrüstung, Ski, Stöcke, Helm, Schuhe
- Liftkarte für die Kursdauer
- Unterkunft für die ganze Familie
- Verpflegung vor Ort, meist ebenfalls kein günstiger Posten
Gerade bei Kleinkindern wiegen diese Kosten besonders schwer, denn die Kinder wachsen schnell aus der Ausrüstung heraus und der erste Skikurs bringt noch keine Gewissheit, ob die Begeisterung bleibt.
Wie KIDS ON SKI die Rechnung verändert
- Kurs, Ausrüstung und Liftkarte für das Kind sind vollständig kostenlos
- 7 Übernachtungen für das Kind im Zimmer der Eltern inklusive
- Nur die eigene Unterkunft der Eltern muss gebucht werden
- Kein finanzielles Risiko, um herauszufinden, ob dem Kind das Skifahren gefällt
Damit fällt für Familien genau der Teil weg, der bei Kleinkindern am schwersten wiegt, die Unsicherheit, ob sich die Investition überhaupt auszahlt.
„Der erste Kontakt sollte nicht am Geld scheitern“
„Wir sehen immer wieder, dass finanzielle Hürden Familien vom Skifahren abhalten, noch bevor das Kind überhaupt die Chance hatte, den Schnee kennenzulernen. Genau das wollen wir mit KIDS ON SKI ändern“, so Mike Partel, Initiator von KIDS ON SKI.
Ein realistischer Blick auf die Rechnung
Wer die Kosten für Kurs, Ausrüstung und Liftkarte herausrechnet, bleiben für Eltern nur noch die eigene Unterkunft und Verpflegung übrig, ein deutlich kleinerer Posten als ein klassischer Familienskiurlaub.
So wird aus einer Frage, die viele Familien vom Skifahren abhält, eine Antwort, die den ersten Schneemoment für das Kind wieder möglich macht.
